Heute wird das chinesische Mittherbstfest, das Mondfest gefeiert und dabei geht es nicht nur um Mondkuchen, sondern auch um die Legende dahinter. Und die will ich euch hier und heute erzählen…
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„Wann werden die Tage endlich wieder kürzer?“, maulte Dämmerschein. „Es ist immer noch soooo heiß!“, jammerte Eishauch. „Und grell“, ergänzte Grabius. Die kleinen Gespenster hatten genug vom Sommer.
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Hatte er nicht eben erst angefangen? Und schon ist er wieder (fast) vorbei. Der Juni, die Zeit der Wildblumen, die sich auf den Feldern versammeln, um mit dem Wind zu tanzen. Die Zeit der langen Abende und der Nachmittage am See. Diesen Juni fiel es mir allerdings schwer, die passende Unbeschwertheit aufzubringen. Viel zu oft hat mich das Lesen der Nachrichten wütend, traurig oder ängstlich zurückgelassen. Oder alles auf einmal. So war der Juni ganz viel Sehnsucht und Suche nach Leichtigkeit und zum Glück hat diese auch immer wieder vorbeigeschaut – bei lustigen Abenden mit lieben Menschen, guten Gesprächen und an im Schatten vertrödelten Nachmittagen.
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Drei Gruselgeschichten to Go
Auch an diesem Halloween habe ich natürlich wieder drei kurze Gruselgeschichten für Euch – damit auch ja die richtige Stimmung aufkommt.
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Drei Lieblingskrimis
Wenn mich jemand nach meinem Guilty Pleasure fragen würde, müsste ich wohl mit „Mord und Totschlag“ antworten. Ich verbringe einen nicht unerheblichen Teil meiner Freizeit damit. Aber keine Angst. Kriminelle Aktivitäten liebe ich ausschließlich in der Form spannender Erzählungen. Ich habe eine ausgeprägte Schwäche für Kriminalliteratur, für den Sonntagabend-Tatort und True-Crime-Podcasts. Ich liebe düstere skandinavische Krimis und englische Kriminalgeschichten mit einem Humor so dunkel wie die Seele eines Serienkillers. Schon morgens, wenn ich meinen ersten Kaffee trinke, lausche ich Sherlock Holmes Hörspielen. Wenn ich mit dem Wischmopp durch das Haus fege, höre ich True Crime Podcasts, ebenso, wenn ich dem Krümel beim Einschlafen Gesellschaft leiste. Dann natürlich mit Kopfhörern. Während das kleine Kind friedlich einschlummert und sich am sichersten Ort der Welt wähnt, befinde ich mich direkt daneben in der Welt des Verbrechens. Manchmal wundere ich mich dabei über mich selbst, denn ich gehöre im echten Leben zu den Menschen, die im wahrsten Sinne des Wortes keiner Fliege etwas zu leide tun.
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