Die kleine Michaela möchte bitte aus dem Jahr 2026 abgeholt werden. Mit Blick auf die Nachrichten reicht es dann auch schon wieder. Während auf Social Media viele gerade nostalgisch auf 2016 blicken, würde ich 1996 bevorzugen. Da war die Welt auch nicht in Ordnung, aber ich war süße 16 und hatte als hoffnungsvolle Optimistin keinen Plan davon, dass die Zukunft früher auch nicht besser aussah. Aber naja – Januar 2026 also.
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Yuki-onna ist eine bekannte Gestalt aus der japanischen Mythologie. Sie tritt als Göttin des Winters oder auch als Dämonin des Schnees in Erscheinung. Auf Bildern wird sie als schöne Frau mit langem Haar und ganz in weiß gekleidet dargestellt. Sie schwebt über den Schnee, ohne Fußabdrücke zu hinterlassen. Yuki-onna ist den Menschen meist nicht wohl gesonnen, zeigt aber hin und wieder auch ihre sanfte Seite. Viele unheimliche Geschichten ranken sich um die Schneefrau. Eine davon sei heute nacherzählt.
DIe Geschichte zum Anhören…
…und zum selber Lesen:
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Habt ihr auch Rezepte, die euch schon ein Leben lang begleiten? Die euch schon beim ersten Bissen in eure Kindheit zurückversetzen? Meine Mutter hat dieses in roten Stoff gebundene Notizbuch – gefüllt mit Rezepteschätzen. Einige sind ihrer Handschrift verewigt, andere wurden von fremder Hand auf Zettel geschrieben und eingeklebt. Meine Lieblingsrezepte aus dem roten Büchlein habe ich bei meinem Auszug rasch auf ein paar Karteikärtchen und Zettel gekritzelt. Nähere Anweisungen brauchte ich nicht – die Zutaten reichten, der Rest geht wie von selbst von der Hand. Zu Weihnachten hole ich vor allem drei Rezepte immer wieder gerne hervor: das klassische Mürbeteigrezept für Ausstechplätzchen, das Vanillekipferlrezept und das Rezept für Schokokugeln. Letzteres ist eindeutig das Highlight unter den drei Rezepten ich glaube, es gibt Menschen, die nur den Kontakt zu mir aufrecht halten, um zur Weihnachtszeit immer mal wieder ein Glas mit den köstlichen Kugeln geschenkt zu bekommen. Zum hübsch Verpacken und Verschenken eignen sie sich nämlich ganz wunderbar.
Weil heute der vierte Advent ist und ich mir exklusiv die hochheilige Erlaubnis eingeholt habe, die drei Rezepte weitergeben zu dürfen, verrate ich sie euch an dieser Stelle. Und weil ich es selbst hasse, zwei Stunden Text durchscrollen zu müssen, bevor es zum eigentlichen Rezept geht, geht es jetzt auch schon los.
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Die Weihnachtsmannfrage
Hohoho! Weihnachten rückt näher und näher. Höchste Zeit für Eltern jüngerer Kinder, sich nicht über die Geschenke, sondern auch um deren Überbringer Gedanken zu machen. Bei genauerer Betrachtung kann einen die Weihnachtsmannfrage genauso in die Bredouille bringen wie den guten alten Faust die Gretchenfrage. Vielleicht sogar noch mehr.
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Der ein oder andere geneigte Leser hat im Laufe der Jahre vielleicht mitbekommen, dass ich eine Schwäche für Gruseliges, für Geistergeschichten und damit auch für Halloween habe. Ich mag an Halloween nicht nur das ganze Brimborium mit Verkleiden und der Tatsache, dass Spinnweben im Haus endlich als coole Deko durchgehen. Natürlich liebe ich auch all die Geschichten hinter und rund um Halloween. Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass der Halloweenkürbis dem Ursprung nach eine Rübe war? In eine ausgehöhlte Rübe wurde eine Kerze gestellt, die in der Nacht des 31. Oktobers an die verlorenen Seelen erinnern sollte. Doch die irischen Einwanderer, die diese Tradition mit in die USA brachten, fanden in ihrer neuen Heimat mehr Kürbisse als Rüben vor und führten so den Brauch in neuer Gestalt fort. Zudem schnitzten sie Fratzen in die Kürbisse, um böse Geister zu verschrecken. Die Halloweenrüben und -kürbisse heißen bis heute nach der Legende ihres Ursprungs Jack O’Lanterns. Und der Legende nach soll Jack O’Lantern ein so verschlagener und geschickter Lügner und Betrüger gewesen sein, dass er sogar dem Teufel ein Schnippchen schlagen konnte.
Nun gibt es aber erst einmal meine drei Gruselgeschichten to Go für den passenden Schauder am Halloweenabend. Und dann machen wir noch einen kleinen Test…
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