Warum die Kiefern so struppig aussehen
Habt ihr euch nicht auch schon immer gefragt, warum die Kiefern so struppig ausschauen? Dieses Märchen aus Osteuropa gibt die Antwort.
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Habt ihr euch nicht auch schon immer gefragt, warum die Kiefern so struppig ausschauen? Dieses Märchen aus Osteuropa gibt die Antwort.
(mehr …)Ich liebe Mottopartys. Zu meinen WG-Zeiten in meinen wilden 20ern gab es regelmäßig Mottopartys. Doch meine 20er sind ein Weilchen vorbei, die WG-Zeiten auch. Die Seriosität hat Einzug gehalten – naja, zumindest ein bisschen. Aaaaber: Ich habe ja Kinder. Und eine der großartigen Sachen am Kinderhaben ist doch: Man hat die besten Partypeople direkt im Haus. Das ist fast ein bisschen wie WG, nur dass ich für WG-Mitbewohner keine Wäsche gewaschen habe. Ich musste mir auch nicht ihre Termine merken und war nicht dafür verantwortlich, dass sie genug Schlaf und gesundes Essen bekommen. Es ist auch nie passiert, dass ein Mitbewohner mich als „total blöd und kackalich“ bezeichnet hätte. Aber naja, feiern kann man mit meinen Kindern auf jeden Fall ganz hervorragend. Und das komplett alkoholfrei. Und meine Kinder wissen es nicht nur zu schätzen, sondern freuen sich schon Wochen vorher ein Loch in den Bauch, wenn man ihnen eine Mottoparty mit ihrem Lieblingsthema organisiert. Wir hatten hier schon Klassiker wie Piraten, Hexen und Zauberer, Geister und Vampire. Dieses Jahr war Minecraft dran.
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Der Januar. Eisig und kalt auf so vielen Ebenen. Als Bücherwurm wäre ich ja immer schon gerne einmal in die ein oder andere Geschichte gehüpft. Wie gerne hätte ich auf dem Rücken des Drachen Fuchur eine Runde über Phantásien gedreht oder der Mitternachtsbibliothek einen Besuch abgestattet. Ich hätte nichts dagegen, in meinem Kleiderschrank ein Tor nach Narnia zu entdecken und Gandalf hätte ich wirklich gerne als Großvater. Dass ich mich jetzt ausgerechnet in ‚1984‘ wiederfinde – das stand nicht auf meiner Wunschliste.
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…und ein schaurig-schöner Buchtipp
Halloween steht ja quasi vor der Tür – zusammen mit lauter Süßigkeiten suchenden Kindern. Und natürlich gibt es zur Einstimmung auch in diesem Jahr wieder drei kurze Geschichten zum Gruseln. Und dann habe ich noch einen schaurig-schönen Buchtipp für euch, der perfekt zu düsteren Herbstabenden passt…
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Bald ist ja Halloween, da passt vielleicht diese rural Legend aus dem Bayerischen Wald ganz gut zu diesem sagenhaften Sonntag.
Blutiger Herbst
1975. Langsam schlängelt sich das kleine rote Auto die schmalen Kurven hinauf. Tief und schwer hängen die Regenwolken in den Gipfeln. Links und rechts recken sich dunkle Tannen in die Höhe. Die Sicht ist schlecht und der Fahrer tritt kräftig auf die Bremse als wie aus dem Nichts eine Gestalt zwischen den Bäumen auftaucht.
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