Der ein oder andere geneigte Leser hat im Laufe der Jahre vielleicht mitbekommen, dass ich eine Schwäche für Gruseliges, für Geistergeschichten und damit auch für Halloween habe. Ich mag an Halloween nicht nur das ganze Brimborium mit Verkleiden und der Tatsache, dass Spinnweben im Haus endlich als coole Deko durchgehen. Natürlich liebe ich auch all die Geschichten hinter und rund um Halloween. Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass der Halloweenkürbis dem Ursprung nach eine Rübe war? In eine ausgehöhlte Rübe wurde eine Kerze gestellt, die in der Nacht des 31. Oktobers an die verlorenen Seelen erinnern sollte. Doch die irischen Einwanderer, die diese Tradition mit in die USA brachten, fanden in ihrer neuen Heimat mehr Kürbisse als Rüben vor und führten so den Brauch in neuer Gestalt fort. Zudem schnitzten sie Fratzen in die Kürbisse, um böse Geister zu verschrecken. Die Halloweenrüben und -kürbisse heißen bis heute nach der Legende ihres Ursprungs Jack O’Lanterns. Und der Legende nach soll Jack O’Lantern ein so verschlagener und geschickter Lügner und Betrüger gewesen sein, dass er sogar dem Teufel ein Schnippchen schlagen konnte.
Nun gibt es aber erst einmal meine drei Gruselgeschichten to Go für den passenden Schauder am Halloweenabend. Und dann machen wir noch einen kleinen Test…
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