Spätestens im Supermarkt, wo uns Schokoladeneier in allen Farben des Regenbogens anstrahlen und kulleräugige Schokohäschen uns von den Regalen aus anlächeln, wird es mehr als deutlich: Ostern rückt immer näher. In großen Schritten. Nicht mehr lange und schon lassen muntere Osterhäschen überall in unseren Gärten ihre buntbemalten Eier fallen. Aber – warum eigentlich Osterhasen? Wären Osterhühner nicht viel sinnvoller? Denn was haben Hasen eigentlich mit Eiern zu tun? Diese spannende Frage, die jedes Jahr wieder Kinder und Erwachsene zur Verwirrung bringt, klären wir heute in einem Experten-Interview mit Herrn Hase. (mehr …)
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Was könnte man zur Weihnachtszeit Schöneres schenken als Zeit? Zeit zum Entspannen, Zeit zum Träumen, Zeit miteinander. Mit dieser kleinen Bastelei, kann man ganz schnell und einfach jemandem eine ganz persönliche Freude machen. (mehr …)
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Herr und Frau Hase hatten es sich in ihrem Bau gemütlich gemacht. Während draußen ein eisiger Wind wehte und es einfach nicht aufhören wollte zu schneien, saßen sie bei einem Tässchen Löwenzahntee in ihren Sesseln am Kamin und besprachen schon einmal das Design für die Ostereier im nächsten Frühjahr. „Ich finde ja große rote Punkte sehr schön“, meinte Herr Hase. „Aber die sind viel zu auffällig!“, rief Frau Hase entsetzt. „Eier mit großen roten Punkten finden die Kinder doch sofort im grünen Gras. Da geht der ganze Spaß verloren. Wie wäre es mit zarten gelben Streifen?“ Doch bevor Herr Hase etwas erwidern konnte, ertönte plötzlich ein heftiges Klopfen an der Tür zum Hasenbau. (mehr …)
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Es war ein ruhiger Sonntag im Buchstabenhaus. Das große A saß gemütlich in seinem Ohrensessel und schmökerte in einem Buch. Das kleine q und das kleine r spielten verstecken. Das große O briet ein paar Frühstückseier und das große B lag faul in der Hängematte. Alles war also in schönster Ordnung. Doch plötzlich wurde die Tür zum Wohnzimmer so schwungvoll und lautstark aufgestoßen, dass das große B beinahe aus der Hängematte gepurzelt wäre. Das kleine b kam hereingestürmt und verkündete: „Ich ziehe aus!“ Das große A warf dem kleinen b nur einen missbilligenden Blick über den Rand seiner Lesebrille hinweg zu, schüttelte den Kopf und widmete sich dann wieder seiner Lektüre. Das große B richtete sich – so gut es ging – in seiner Hängematte auf. „W-was?“, stotterte es. „Du hast richtig gehört“, sagte das kleine b. „Ich ziehe aus! (mehr …) -

Der Drache hinter dem Spiegel
„Seid auf der Hut, ihr Kinder“
Wir schreiben das Jahr 1910, ein Jahr, das im Schatten des nur alle 76 Jahre erscheinenden Halleyschen-Kometen steht. Doch die fünf Geschwister Florence, Herbert, William, Bernadette und Diana haben ganz andere, recht irdische Sorgen. Ihr Vater ist schwer krank und die Mutter weiß nicht, wie sie die Familie, die ohnehin von der Hand im Munde lebt, alleine durchbringen soll. So müssen die Kinder das vertraute London mit seinen Docks verlassen und nach Schottland reisen, wo der ihnen unbekannte Großvater sich um sie kümmern soll.
In Schottland angekommen, geraten die Kinder in eine Welt voll Zauber und Magie. Denn der Großvater ist nicht einfach ein netter greiser Mann, der sich um seine Enkel sorgt. Er entpuppt sich als Zauberer, der den Kindern jeden Wunsch erfüllt und in einem geheimnisvollen Schloss lebt.
Doch bei all dem Großartigen, was den Kindern wiederfährt, bleibt vor allem der ängstliche William misstrauisch. Kann man diesem seltsamen Mann wirklich trauen? Warum lebt dieser so freundlich wirkende Alte schon seit Jahren im Streit mit den Eltern? Das Misstrauen verstärkt sich, als William in den Gewölben des Zauberschlosses eine ungewöhnliche Entdeckung macht. Dort haust –hinter einen Spiegel gebannt – ein Drache. Und der erzählt eine ganz andere Geschichte über den vermeintlich netten Großvater. Nun ist es an den fünf Geschwistern, herauszufinden, wem sie trauen können. Und irgendwie hat wohl auch der Halleysche Komet mit all dem zu tun… (mehr …)
