Zu dieser Zeit des Jahres kommt es mir ja immer ein klein wenig so vor als hätte die Natur einen Kater. Da hat sie sich an den Farben des Sommers berauscht, den Herbstnebel inhaliert und sich schließlich unter eine Decke aus Schnee verkrochen, um auszuruhen. Und nun liegt sie da. Grau matschig, langsam erwachend. Bis irgendwann die ersten Blüten zu entdecken sind, sie sich einmal kräftig schüttelt, alles gerade rückt und ein wenig frische Farbe bekommt. Und während es zu Beginn dieses Monats noch bitterkalt war, lässt sich nun der Frühling bereits erahnen.












